Peter Buchner, der Kunstmaler
Schon früh entwickelte sich seine Vorliebe für Zeichnen und Malerei. Peter Buchner orientierte sich an Künstlern wie Chagall und seinen traumhaften Farborgien ebenso wie an der genialen Kunst von Salvador Dali.
Stets getrieben von einem sich selbst auferlegten Gesetz der absoluten Ästhetik bei seinen Bildern, erarbeite er sich als überzeugter Autodidakt alle Techniken der Malerei selbst, bis er sie schließlich beherrschte und für sich sogar noch neue dazu erfand.
Seine Bilder sind allesamt ungewohnt ausdrucksvoll, sie „gehen unter die Haut“ und haben von den Themen her eine große Bandbreite. Was lag schließlich näher, als seine eigenen Weinflaschen mit selbst gemalten Künstleretiketten auszustatten und so das historische Vorbild Mouton Rothschild in diesem Punkt sogar noch zu übertreffen?
So entstand eine Serie von Bildern auf seinen Weinetiketten, wie zum Beispiel der Zyklus „Carneval von Venedig", die von Kunden und Liebhabern auf der ganzen Welt begeistert gesammelt wurden.
Die „Stern“-Autoren Wolfgang Hubert und Heike Reith berichteten in ihrem Buch „Kunst auf Weinetiketten“ ausführlich über den Maler Peter Buchner, worauf Einladungen aus ganz Europa folgten. Heute malt Peter Buchner zur Entspannung und portraitiert dabei auch schon mal die Künstler-Teddybären, die seine Frau Heike liebevoll herstellt.

Schon früh entwickelte sich seine Vorliebe für Zeichnen und Malerei. Peter Buchner orientierte sich an Künstlern wie Chagall und seinen traumhaften Farborgien ebenso wie an der genialen Kunst von Salvador Dali.
Stets getrieben von einem sich selbst auferlegten Gesetz der absoluten Ästhetik bei seinen Bildern, erarbeite er sich als überzeugter Autodidakt alle Techniken der Malerei selbst, bis er sie schließlich beherrschte und für sich sogar noch neue dazu erfand.
Seine Bilder sind allesamt ungewohnt ausdrucksvoll, sie „gehen unter die Haut“ und haben von den Themen her eine große Bandbreite. Was lag schließlich näher, als seine eigenen Weinflaschen mit selbst gemalten Künstleretiketten auszustatten und so das historische Vorbild Mouton Rothschild in diesem Punkt sogar noch zu übertreffen?
So entstand eine Serie von Bildern auf seinen Weinetiketten, wie zum Beispiel der Zyklus „Carneval von Venedig", die von Kunden und Liebhabern auf der ganzen Welt begeistert gesammelt wurden.
Die „Stern“-Autoren Wolfgang Hubert und Heike Reith berichteten in ihrem Buch „Kunst auf Weinetiketten“ ausführlich über den Maler Peter Buchner, worauf Einladungen aus ganz Europa folgten. Heute malt Peter Buchner zur Entspannung und portraitiert dabei auch schon mal die Künstler-Teddybären, die seine Frau Heike liebevoll herstellt.

Peter Buchner - der Miniaturenkünstler
Weil seine Ehefrau eine bekannte „Teddybär“-Künstlerin ist, probierte Peter Buchner, wie klein man eigentlich einen Teddybären wohl schnitzen könnte. Zuerst modellierte er einen Bären mit 12 mm Höhe. Dann folgte ein geschnitzter Bär aus Elfenbein mit nur 7 mm. Die Schnitzwerkzeuge stellte er sich dabei selbst aus Nähnadeln her, die er unter dem Mikroskop mit Diamantwerkzeugen zurechtschliff. Bald schon folgte ein 3 mm großer Teddybär. Schließlich gelang ihm der „kleinste Teddybär der Welt“, nur 1,5 Millimeter groß und von Hand aus Elfenbein geschnitzt!
Dieser vollplastisch von Hand geschnitzte Teddybär ist 1,5 mm groß und steht auf der Spitze eines Streichholzes. Peter Buchner ein Kunstmaler aus Passau schnitzte diesen Bären aus Elfenbein.

Eigentlich malt der Kunstmaler Peter Buchner ja ganz andere Bilder. Bekannt sind seine Werke 2.9. Aus der Serie ,,Carneval von Venedig", die Sammler auch von zahlreichen Künstleretiketten auf Weinflaschen her kennen. Und weil er seine Frau, die bekannte Bären-Künstlerin Heike Buchner nun einmal liebt, hat er eben angefangen, auch viele ihrer zauberhaften Bären in zarten Aquarell-Bildern festzuhalten.





Ein Bild für eine Bärenfreundin von mir....
Jutta Hermann-Huppertz Goldi-Baeren ihr Lieblingsbär Jascha gemalt von meinem Mann am 28.02.2005


Weil seine Ehefrau eine bekannte „Teddybär“-Künstlerin ist, probierte Peter Buchner, wie klein man eigentlich einen Teddybären wohl schnitzen könnte. Zuerst modellierte er einen Bären mit 12 mm Höhe. Dann folgte ein geschnitzter Bär aus Elfenbein mit nur 7 mm. Die Schnitzwerkzeuge stellte er sich dabei selbst aus Nähnadeln her, die er unter dem Mikroskop mit Diamantwerkzeugen zurechtschliff. Bald schon folgte ein 3 mm großer Teddybär. Schließlich gelang ihm der „kleinste Teddybär der Welt“, nur 1,5 Millimeter groß und von Hand aus Elfenbein geschnitzt!
Peter's Micro-Teddy

Modellierter Teddybaer - 12 mm trägt einen 7 mm großen geschnitzten Baeren in seinen Armen und dieser hat nochmals einen 3mm großen geschnitzten Teddy in seinen Armen. Insgesamt 3 Teddie's
Der kleinste Teddybaer der Welt by Peter Buchner


Eigentlich malt der Kunstmaler Peter Buchner ja ganz andere Bilder. Bekannt sind seine Werke 2.9. Aus der Serie ,,Carneval von Venedig", die Sammler auch von zahlreichen Künstleretiketten auf Weinflaschen her kennen. Und weil er seine Frau, die bekannte Bären-Künstlerin Heike Buchner nun einmal liebt, hat er eben angefangen, auch viele ihrer zauberhaften Bären in zarten Aquarell-Bildern festzuhalten.





Jutta Hermann-Huppertz Goldi-Baeren ihr Lieblingsbär Jascha gemalt von meinem Mann am 28.02.2005


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